Der Hauptsitz unseres Unternehmens befindet sich in St. Paul im Lavanttal, mit Zweigstellen in Klagenfurt, Wien, Graz und Wörgl.
Trotz der beträchtlichen Größenordnung unserer Firma innerhalb unseres Fachverbandes gab es bezüglich der qualitativen und termingerechten Ausführung von Bauvorhaben niemals ernste Probleme, sondern jene Anerkennung seitens unserer Auftraggeber (wie Bund, Länder, Gemeinden, Wohnbaugesellschaften, ÖBB, Post, Bundesstraßen, Gesellschaften, AUVA, ÖDK, Kelag, Steweag und vielen privaten Bauträgern), die den Aufstieg zum anerkannten Unternehmen ermöglichte.
Als ein seit Jahren gewerkschaftlich organisierter Betrieb (freigestellter Betriebsratsobmann) werden arbeits- und sozialrechtliche Bestimmungen eingehalten, wodurch es auch zu keinen Verletzungen gegenüber den Bestimmungen des Arbeitsverfassungsgesetzes gekommen ist.
Als innovatives Unternehmen versuchen wir in allen Branchen des Baugewerbes tätig zu sein, um in Rezessionszeiten am Baumarkt flexibel agieren zu können. In diesem Zusammenhang möchten wir auch festhalten, dass trotz ständiger Investitionen seit Bestehen, niemals über normale Förderungskredite hinausgehende öffentliche Subventionen in Anspruch genommen wurden.
Betriebszahlen:
Der Jahresumsatz unseres Unternehmens bewegt sich in den letzten Jahren zwischen 60 und 75 Millionen Euro. Der Beschäftigungsstand liegt saisonbedingt in der Hauptbauzeit bei 800 Arbeitnehmern (Jahresschnitt ca. 600).
Unter Zugrundelegung dieser Zahlen ist die Firma Steiner Bau GesmbH, Kärntens größtes Unternehmen im Baugewerbe.
Unternehmensentwicklung:
Die Bauunternehmung STEINER wurde von Baumeister Albert STEINER, im Jahre 1958 als Drei-Mann-Betrieb gegründet. Der Schaffenskraft des Betriebsinhabers, seiner Gattin und dem Einsatz der im Betrieb ausgebildeten hochqualifizierten Mitarbeiter ist es zu verdanken, daß das Unternehmen die heutige, schon beschriebene Größenordnung erreicht hat.
Nach anfänglichen Arbeiten in privaten Bereichen, folgten Anfang der sechziger Jahre erste öffentliche Aufträge seitens der ÖBB, Gemeinden und der Hochbauabteilung des Landes Kärnten.
Die Schließung des Kohlenbergbaues in St. Stefan im Lavanttal, die eine Welle der Arbeitslosigkeit nach sich zog, bewirkte, daß unser Unternehmen viele dieser Arbeitnehmer aufnahm, wodurch es zu einer Vergrößerung des Unternehmens kam, die vor allem durch den Einstieg in den Brückenbau ermöglicht wurde. In weiterer Folge wurde mit der Filialgründung in Klagenfurt das Arbeitsgebiet auf ganz Kärnten und auf fast alle Tätigkeiten der Baubranche ausgedehnt.
In den 80er Jahren wurde es aufgrund der mehr als 500 Mitarbeiter des Betriebes notwendig, die Geschäftstätigkeit auf ganz Österreich und die BRD auszudehnen.
Nicht zuletzt aufgrund dieser für einen Privatbesitz ungewöhnlichen Firmengröße, wurde die Bauunternehmung Albert STEINER in die Firmen STEINER BAU GesmbH und STEINER KG umgegründet.
Im Jahre 1989 erfolgte die Übergabe des Betriebes vom Firmengründer Albert STEINER an die nunmehrigen Geschäftsführer Gernot und Wolfgang STEINER. Albert STEINER widmete sich in den darauffolgenden Jahren mit vollem Einsatz dem Aufbau unserer Umweltschutzprojekte (Deponiegasverwertungsanlage Klagenfurt, Deponiegasverstromung Wien, Kompostwerk Grafenstein)
Die Baufirma schaffte, in den an sich schwierigen 90er Jahren, eine Umsatzsteigerung von € 36 auf € 58 Millionen und gehört auf Grund der ständigen Investitionen zu den modernst ausgestatteten Baubetrieben Österreichs.
Im Jahre 2005 wurde die Firma STEINER KG in die BAUUNTERNEHMUNG STEINER GMBH & CO. KG. umgegründet.
Trotz der zahlreichen Konkurse bzw. Firmenzusammenschlüsse in letzter Zeit, sind wir überzeugt, dass unser Unternehmen in dieser Form auch in Zukunft, mit gleichem Erfolg weitergeführt werden kann.
|